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Meditation



Was ist Meditation?

Meditation kommt von lat. „medias“ (Mitte) oder/und vom lat. „meditatio“ (Nachsinnen, in Gedanken vertieft sein); indisch samadhi, das Aufsteigen zu höheren Bewusstseinsstufen durch Versenken in eine Prozess der Verinnerlichung.

Die Meditation ist das Zurückziehen von der äusseren Welt, das willentliche Loslösen der Aufmerksamkeit von den äusseren Sinnen und vom Körper. Das Bewusstsein wird von den gedanklichen Tätigkeiten befreit und konzentriert sich auf einen visuellen, akustischen oder gedanklichen Reiz. So wird all der äussere Ballast abgeworfen und wir lernen unser transpersonales Selbst kennen. Erkennbar ist dies durch Aufhören von Gedanken, Unterscheidungen, Vergleichen und Urteilen. Es folgt ein Einheits-, Leerheits- und Unendlichkeits-Erleben. Subjekt und Objekt werden nicht mehr getrennt wahrgenommen.


Was bewirkt Meditation?

Die Kontrolle unserer Gedanken nimmt zu. Wir bekommen ein leichtes und transparentes Körpergefühl. Ein fühlbares Energiefeld geht über die Grenzen des Körpers hinaus. Intuitive Einsichten und Erkenntnisse können auftreten. Eine innere Mitte und Kraft wird erfahren. Frieden und Gleichmut signalisieren den Übergang vom personalen Selbst zu den transpersonalen Qualitäten.

Der Bewusstseinszustand, der durch Meditation erreicht wird, wird nicht nur empfunden, sondern er lässt sich auch medizinisch nachweisen: Durch Meditation erhöht sich signifikant messbar die Alphawellenaktivität des Menschen. Alphawellen kommen sonst nur bei Zuständen mit tiefer Entspannung oder im Bereich zwischen Wachen und Schlafen zum tragen. Neben der starken Alphawellenaktivität kommt es zu einer starken „Glättung“ und Synchronisierung der anderen ableitbaren Gehirnstromkurven. Damit einher geht eine Verringerung des Stoffwechsels um ca. 7% gegenüber normalen Ruhezuständen.3. Langzeitwirkung der Meditation

Bei Stresssituationen zeigt ein Mensch eine so genannte GHR (Galvanische Haut Reaktion). Bei Meditierenden zeigt sich während der Meditation eine Erhöhung des Hautwiderstandes. Regelmässig (1-2 mal täglich) Meditierende können besser mit Stress umgehen. Der Durchschnittsmensch scheint in bestimmten Zeitabständen kleine „Alarmsignale“ (SGHR=Spontane Galvanische Haus Reaktion) zu geben, sodass er sich selbst „wachsam hält“. Je ängstlicher man ist, desto mehr SGHR wird produziert. Meditierende produzieren davon nur etwa ein Drittel. Beim Meditierenden sind die Lactosewerte (Lactose wird vom Körper bereitgestellt, um Angst- und Fluchtreaktionen zu ermöglichen.) im Blut geringer als beim Nichtmeditierenden. Genauso ist es mit dem Sauerstoffverbrauch.

Viele direkt oder indirekt stressbedingte Krankheiten wie Hypertonie, ständige Infektionen, Krebs, Herzkranzgefässerkrankungen u.v.m. lassen sich durch Meditation nachhaltig positiv beeinflussen.

Wie meditiere ich richtig?